Rob Tod gründete Allagash 1995 im Portlander Stadtteil Riverton in Maine, mit einer 15-Barrel-Anlage und einem einzigen Bier, dem Allagash White – belgische Stile waren in den USA damals kaum zu bekommen. Seit 1999 leitet Jason Perkins das Sudhaus, 2007 kam ein Kühlschiff für spontan vergorene Biere hinzu. Die Brauerei ist unabhängig und gehört Tod, seit 2019 ist sie als B Corp zertifiziert. Ein zweiter Schankraum steht in Scarborough, und ein wachsender Teil des Getreides stammt von Höfen aus Maine.
AUSZEICHNUNGEN
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Aus allen 36 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 56% des Katalogs, gemessen über 36 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Rob Tod gründete Allagash 1995 im Portlander Stadtteil Riverton in Maine, mit einer 15-Barrel-Anlage und einem einzigen Bier, dem Allagash White – belgische Stile waren in den USA damals kaum zu bekommen. Seit 1999 leitet Jason Perkins das Sudhaus, 2007 kam ein Kühlschiff für spontan vergorene Biere hinzu. Die Brauerei ist unabhängig und gehört Tod, seit 2019 ist sie als B Corp zertifiziert. Ein zweiter Schankraum steht in Scarborough, und ein wachsender Teil des Getreides stammt von Höfen aus Maine.
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