Die Weyermann Braumanufaktur ist die Kleinbrauerei der Bamberger Malzfabrik Weyermann, eines 1879 gegründeten Familienunternehmens für Spezialmalze. 2003 kam eine Versuchs- und Ausbildungsbrauerei mit 2,5 Hektolitern Ausschlagmenge von Kaspar Schulz aufs Werksgelände, der erste Sud war das Rauchbier Schlotfegerla. Heute entstehen dort zwei Linien: eine nummerierte Reihe von Craft-Bieren und die Biere der Bamberger Hofbräu. Deren Name gehörte einer 1885 gegründeten Bamberger Brauerei, die 1977 die Produktion einstellte; seit 2006 hält Weyermann die Marke und braut nach den Originalrezepten.
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Aus allen 39 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 39 Biere in 8 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Weyermann Braumanufaktur durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 30% des Katalogs, gemessen über 35 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Weyermann Braumanufaktur ist die Kleinbrauerei der Bamberger Malzfabrik Weyermann, eines 1879 gegründeten Familienunternehmens für Spezialmalze. 2003 kam eine Versuchs- und Ausbildungsbrauerei mit 2,5 Hektolitern Ausschlagmenge von Kaspar Schulz aufs Werksgelände, der erste Sud war das Rauchbier Schlotfegerla. Heute entstehen dort zwei Linien: eine nummerierte Reihe von Craft-Bieren und die Biere der Bamberger Hofbräu. Deren Name gehörte einer 1885 gegründeten Bamberger Brauerei, die 1977 die Produktion einstellte; seit 2006 hält Weyermann die Marke und braut nach den Originalrezepten.
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