St. Georgen Bräu braut seit 1624 in Buttenheim, einem Markt zwischen Bamberg und Erlangen in Oberfranken. Von 1814 bis 2009 führte die Familie Modschiedler den Betrieb, dann übernahm der langjährige Braumeister Norbert Kramer. Mit rund 40.000 Hektolitern im Jahr ist es die größte Brauerei im Landkreis Bamberg. Das Wasser stammt aus der eigenen Quelle, dazu kommen ein kleiner Schauhopfengarten und eine langsame Zwei-Tank-Reifung. Das ungespundete, unfiltrierte Kellerbier ist das Aushängeschild und geht auch in den Export.
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Aus allen 12 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 12 Biere in 4 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von St. Georgen Bräu durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 12% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
St. Georgen Bräu braut seit 1624 in Buttenheim, einem Markt zwischen Bamberg und Erlangen in Oberfranken. Von 1814 bis 2009 führte die Familie Modschiedler den Betrieb, dann übernahm der langjährige Braumeister Norbert Kramer. Mit rund 40.000 Hektolitern im Jahr ist es die größte Brauerei im Landkreis Bamberg. Das Wasser stammt aus der eigenen Quelle, dazu kommen ein kleiner Schauhopfengarten und eine langsame Zwei-Tank-Reifung. Das ungespundete, unfiltrierte Kellerbier ist das Aushängeschild und geht auch in den Export.
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