Herzog Wilhelm V. gründete das Hofbräuhaus 1589 als Brauerei des herzoglichen Hofes; bis heute ist es ein Staatsbetrieb des Freistaats Bayern. Fast zweihundert Jahre lang besaß das Haus das Privileg, Weißbier zu sieden, und das erste Münchner Bockbier von 1614 stammt ebenfalls aus seinen Sudkesseln. Gebraut wird heute in München-Riem, 2022 waren es knapp 349.000 Hektoliter. Die Biere laufen unter der Dachmarke Hofbräu München, und die Brauerei gehört zu den sechs Häusern, die auf dem Oktoberfest ausschenken.
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Aus allen 13 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 13 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 16% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Herzog Wilhelm V. gründete das Hofbräuhaus 1589 als Brauerei des herzoglichen Hofes; bis heute ist es ein Staatsbetrieb des Freistaats Bayern. Fast zweihundert Jahre lang besaß das Haus das Privileg, Weißbier zu sieden, und das erste Münchner Bockbier von 1614 stammt ebenfalls aus seinen Sudkesseln. Gebraut wird heute in München-Riem, 2022 waren es knapp 349.000 Hektoliter. Die Biere laufen unter der Dachmarke Hofbräu München, und die Brauerei gehört zu den sechs Häusern, die auf dem Oktoberfest ausschenken.
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