McAuslan Brewing
Die Brasserie McAuslan braut seit Januar 1989 an der rue Saint-Ambroise im Montréaler Viertel Saint-Henri. Peter McAuslan und Ellen Bounsall begannen mit dem St-Ambroise Pale Ale, das bis heute den Kern des Sortiments bildet. Das Haus arbeitet in der Ale-Tradition der britischen Inseln, vergärt offen mit einer Yorkshire-Hefe und ordnet sein Angebot in fünf Reihen, dazu kommen eine alkoholfreie und eine glutenfreie Linie. 2013 ging die Brauerei an Les Brasseurs RJ; auf demselben Gelände entstanden später eine Cidrerie und eine Destillerie.
Biere von McAuslan Brewing
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von McAuslan Brewing verteilen sich breit über 7 Stilfamilien.
Bei diesen 28 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
St-Ambroise Oatmeal Stout
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 44% des Katalogs, gemessen über 24 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über McAuslan Brewing
Die Brasserie McAuslan braut seit Januar 1989 an der rue Saint-Ambroise im Montréaler Viertel Saint-Henri. Peter McAuslan und Ellen Bounsall begannen mit dem St-Ambroise Pale Ale, das bis heute den Kern des Sortiments bildet. Das Haus arbeitet in der Ale-Tradition der britischen Inseln, vergärt offen mit einer Yorkshire-Hefe und ordnet sein Angebot in fünf Reihen, dazu kommen eine alkoholfreie und eine glutenfreie Linie. 2013 ging die Brauerei an Les Brasseurs RJ; auf demselben Gelände entstanden später eine Cidrerie und eine Destillerie.
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