St-Ambroise Pale Ale
Das erste Bier des Hauses, seit Februar 1989 im Verkauf und bis heute das bekannteste. Über einer Schüttung aus Spezialmalzen stehen Cascade, Willamette, Golding und Hallertau: bernsteinfarben im Glas, blumig und leicht harzig in der Nase. Am Gaumen folgt auf brotig-karamelliges Malz eine Note von Orangen- und Grapefruitschale, dazu eine kräutrige Bittere von 35 IBU und ein langer, herb-spritziger Abgang. Offen vergoren mit der hauseigenen Yorkshire-Hefe.
AUSZEICHNUNGEN
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für St-Ambroise Pale Ale
Kühl genug, um das Hopfenaroma zu schärfen ohne den Gaumen zu betäuben. Ca. 7–9°C hält das Zitrus- und Kiefernaroma lebendig ohne die Bitterkeitsdefinition zu verlieren.
Der Klassiker — vielseitig, angenehm zu halten und hält das Bier kühl. Kein Schnickschnack: nur das Bier.
Frisch trinken — das Hopfenaroma verblasst schnell. Am besten innerhalb von 3 Monaten nach Abfüllung.
Über Pale Ale
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Pale Ale?
India Pale Ales sind hopfenbetonte Ales mit typischerweise 5,5–7,5 % Vol. und IBU 40–70+. Intensive Zitrus-, Kiefern- oder Tropenfruchtaromen mit kräftiger Bitterkeit und trockenem Abgang.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Blumennoten, Zitrusnoten und Bitterkeit wie St-Ambroise Pale Ale erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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