Alexander Keith's geht auf das Jahr 1820 zurück: Der schottische Brauer Alexander Keith übernahm damals den Betrieb in Halifax, in dem er Braumeister war. Später kam das Unternehmen an die Familie Oland und mit ihr an Labatt, heute Teil von AB InBev. Zur landesweit verkauften Reihe gehören ein helles Ale, das als India Pale Ale firmiert, ein Light Ale, ein rotes Amber Ale, ein Witbier und ein goldenes Lager; die Oland Brewery im Norden von Halifax führt die Keith's-Biere unter ihren Produkten. Im historischen Steinbau an der Lower Water Street entstehen seit 2016 wieder Kleinsude.
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Aus allen 6 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 6 Biere in 5 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 49% des Katalogs, gemessen über 4 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Alexander Keith's geht auf das Jahr 1820 zurück: Der schottische Brauer Alexander Keith übernahm damals den Betrieb in Halifax, in dem er Braumeister war. Später kam das Unternehmen an die Familie Oland und mit ihr an Labatt, heute Teil von AB InBev. Zur landesweit verkauften Reihe gehören ein helles Ale, das als India Pale Ale firmiert, ein Light Ale, ein rotes Amber Ale, ein Witbier und ein goldenes Lager; die Oland Brewery im Norden von Halifax führt die Keith's-Biere unter ihren Produkten. Im historischen Steinbau an der Lower Water Street entstehen seit 2016 wieder Kleinsude.
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