Die Geschichte von Sapporo beginnt 1876 mit der Kaitakushi-Brauerei, die die Erschließungsbehörde von Hokkaido in Sapporo gründete. Braumeister war Seibei Nakagawa, der das untergärige Brauen in Deutschland gelernt hatte; das kühle Klima des Nordens kam der Lagergärung entgegen. Der rote Stern auf den Etiketten stammt aus dieser Gründungszeit. Heute sitzt das Unternehmen in Ebisu in Tokio, betreibt mehrere Brauereien in Japan und lässt sein internationales Lager in Nordamerika und Vietnam brauen. 1984 ließ es die Hopfensorte Sorachi Ace eintragen.
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Aus allen 13 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 3 davon in jedem einzelnen Bier.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 26% des Katalogs, gemessen über 12 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Geschichte von Sapporo beginnt 1876 mit der Kaitakushi-Brauerei, die die Erschließungsbehörde von Hokkaido in Sapporo gründete. Braumeister war Seibei Nakagawa, der das untergärige Brauen in Deutschland gelernt hatte; das kühle Klima des Nordens kam der Lagergärung entgegen. Der rote Stern auf den Etiketten stammt aus dieser Gründungszeit. Heute sitzt das Unternehmen in Ebisu in Tokio, betreibt mehrere Brauereien in Japan und lässt sein internationales Lager in Nordamerika und Vietnam brauen. 1984 ließ es die Hopfensorte Sorachi Ace eintragen.
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