Pivovar Primátor
Pivovar Primátor braut in Náchod im Nordosten Böhmens, wo die Bürger der Stadt bereits 1495 das Braurecht besaßen. Die heutige Brauerei entstand 1872, der erste Sud wurde 1873 ausgeschenkt; den Namen Primátor trägt sie seit 1935, zuerst für ein neues dunkles Zwölfgrädiges. Nach Jahrzehnten in städtischem Besitz verkaufte Náchod den Betrieb 2009 an die Liberecer Investmentgruppe LIF. Vergoren wird in offenen Bottichen, gereift wochenlang im Lagerkeller; das Sortiment reicht von tschechischen Lagerbieren über sehr starke Spezialbiere bis zu obergärigen Ales.
Biere von Pivovar Primátor
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Pivovar Primátor verteilen sich über 6 Stilfamilien.
Bei diesen 19 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Primátor Stout
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 29% des Katalogs, gemessen über 18 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Pivovar Primátor
Pivovar Primátor braut in Náchod im Nordosten Böhmens, wo die Bürger der Stadt bereits 1495 das Braurecht besaßen. Die heutige Brauerei entstand 1872, der erste Sud wurde 1873 ausgeschenkt; den Namen Primátor trägt sie seit 1935, zuerst für ein neues dunkles Zwölfgrädiges. Nach Jahrzehnten in städtischem Besitz verkaufte Náchod den Betrieb 2009 an die Liberecer Investmentgruppe LIF. Vergoren wird in offenen Bottichen, gereift wochenlang im Lagerkeller; das Sortiment reicht von tschechischen Lagerbieren über sehr starke Spezialbiere bis zu obergärigen Ales.
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