G. Schneider & Sohn
Schneider Weisse geht auf das Jahr 1872 zurück, als Georg I. Schneider mit seinem Sohn das Weisse Brauhaus in München übernahm und als erster Bürgerlicher das Recht erhielt, Weissbier zu brauen. Nach der Zerstörung der Münchner Brauerei 1944 wanderte die gesamte Produktion nach Kelheim an der Donau, wo die Familie seit Ende der 1920er-Jahre braute. Gebraut werden fast nur obergärige Weissbiere mit offener Gärung und Flaschenreifung, nummeriert von TAP1 bis TAP11. Seit 2025 führt Georg VII. Schneider das Familienunternehmen, ab 2027 sollen die Marken Bischofshof und Weltenburger hinzukommen.
Biere von G. Schneider & Sohn
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von G. Schneider & Sohn verteilen sich über 3 Stilfamilien.
Bei diesen 13 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Schneider Weisse TAP6 Aventinus
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 42% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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Über G. Schneider & Sohn
Schneider Weisse geht auf das Jahr 1872 zurück, als Georg I. Schneider mit seinem Sohn das Weisse Brauhaus in München übernahm und als erster Bürgerlicher das Recht erhielt, Weissbier zu brauen. Nach der Zerstörung der Münchner Brauerei 1944 wanderte die gesamte Produktion nach Kelheim an der Donau, wo die Familie seit Ende der 1920er-Jahre braute. Gebraut werden fast nur obergärige Weissbiere mit offener Gärung und Flaschenreifung, nummeriert von TAP1 bis TAP11. Seit 2025 führt Georg VII. Schneider das Familienunternehmen, ab 2027 sollen die Marken Bischofshof und Weltenburger hinzukommen.
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