Francesco Peroni gründete 1846 in Vigevano eine kleine Brauerei, sein Sohn Giovanni verlegte das Geschäft 1864 nach Rom, wo das Unternehmen bis heute seinen Sitz hat. Später kamen Werke in Bari und Padua hinzu; die römische Brauerei zog 1971 nach Tor Sapienza. 1963 entstand Nastro Azzurro als Premiummarke. Über die Jahrzehnte übernahm Peroni Regionalhäuser wie Raffo aus Tarent, Itala Pilsen aus Padua und Wührer aus Brescia. Seit 2003 gehörte die Brauerei zu SABMiller, seit 2016 zu Asahi, und braut mit italienischem Malz und Mais.
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Aus allen 16 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 23% des Katalogs, gemessen über 15 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Francesco Peroni gründete 1846 in Vigevano eine kleine Brauerei, sein Sohn Giovanni verlegte das Geschäft 1864 nach Rom, wo das Unternehmen bis heute seinen Sitz hat. Später kamen Werke in Bari und Padua hinzu; die römische Brauerei zog 1971 nach Tor Sapienza. 1963 entstand Nastro Azzurro als Premiummarke. Über die Jahrzehnte übernahm Peroni Regionalhäuser wie Raffo aus Tarent, Itala Pilsen aus Padua und Wührer aus Brescia. Seit 2003 gehörte die Brauerei zu SABMiller, seit 2016 zu Asahi, und braut mit italienischem Malz und Mais.
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