Birrone
Birrone braut seit 2008 in Isola Vicentina in der Provinz Vicenza. Gegründet hat den Betrieb Simone Dal Cortivo, der als Heimbrauer begann. Den Kern des Sortiments bilden untergärige Biere nach deutschem Vorbild, daneben stehen obergärige Sorten und eine Linie mit Versuchssuden. Filtriert oder pasteurisiert wird nichts, gelagert und ausgeliefert wird durchgehend gekühlt. 2013 zog die Brauerei in ein neues Gebäude und erhielt später ein Sudhaus mit 60 Hektolitern. Einen Großteil der Rohstoffe baut sie selbst an, darunter den regionalen Marano-Mais; dazu eigene Lokale zwischen Vicenza und Padua.
Biere von Birrone
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Birrone verteilen sich über 7 Stilfamilien.
Bei diesen 27 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Birrone
Birrone braut seit 2008 in Isola Vicentina in der Provinz Vicenza. Gegründet hat den Betrieb Simone Dal Cortivo, der als Heimbrauer begann. Den Kern des Sortiments bilden untergärige Biere nach deutschem Vorbild, daneben stehen obergärige Sorten und eine Linie mit Versuchssuden. Filtriert oder pasteurisiert wird nichts, gelagert und ausgeliefert wird durchgehend gekühlt. 2013 zog die Brauerei in ein neues Gebäude und erhielt später ein Sudhaus mit 60 Hektolitern. Einen Großteil der Rohstoffe baut sie selbst an, darunter den regionalen Marano-Mais; dazu eigene Lokale zwischen Vicenza und Padua.
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