Die Brasserie Dubuisson in Pipaix, einem Ortsteil von Leuze-en-Hainaut im Hennegau, geht auf das Jahr 1769 zurück: Damals ergänzte Joseph Leroy seinen Hof um ein Sudhaus. Lange braute der Hof nur für Landarbeiter und Dorf; Anfang der 1930er-Jahre machten Alfred und Amédée Dubuisson daraus eine gewerbliche Brauerei, und 1933 schuf Alfred das Bush, bis heute der Kern des Sortiments. Die Familie führt den Betrieb in achter und neunter Generation. Seit 2000 gehört das Cuvée des Trolls dazu, in den USA laufen die Bush-Biere als Scaldis.
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Aus allen 12 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 12 Biere in 6 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Brasserie Dubuisson durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 20% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Brasserie Dubuisson in Pipaix, einem Ortsteil von Leuze-en-Hainaut im Hennegau, geht auf das Jahr 1769 zurück: Damals ergänzte Joseph Leroy seinen Hof um ein Sudhaus. Lange braute der Hof nur für Landarbeiter und Dorf; Anfang der 1930er-Jahre machten Alfred und Amédée Dubuisson daraus eine gewerbliche Brauerei, und 1933 schuf Alfred das Bush, bis heute der Kern des Sortiments. Die Familie führt den Betrieb in achter und neunter Generation. Seit 2000 gehört das Cuvée des Trolls dazu, in den USA laufen die Bush-Biere als Scaldis.
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