Familienbrauerei im Bamberger Stadtteil Wunderburg, gegenüber der Kirche Maria Hilf. Die Geschichte beginnt 1867, als der Metzger Georg Keesmann mit 51 Jahren die Meisterprüfung als Brauer ablegte und seine Metzgerei samt Wirtschaft um eine Braustätte erweiterte. Geführt wird der Betrieb heute in fünfter Generation von der Familie. Das Brauereigasthaus, ein Sandsteinbau aus dem frühen 19. Jahrhundert, steht unter Denkmalschutz. Für Franken ungewöhnlich stellt ein Pils den größten Teil des Ausstoßes, daneben ein Helles, ein bernsteinfarbenes Lager, ein Weizen und drei saisonale Starkbiere.
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Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 7 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Brauerei Keesmann durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 26% des Katalogs, gemessen über 7 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Familienbrauerei im Bamberger Stadtteil Wunderburg, gegenüber der Kirche Maria Hilf. Die Geschichte beginnt 1867, als der Metzger Georg Keesmann mit 51 Jahren die Meisterprüfung als Brauer ablegte und seine Metzgerei samt Wirtschaft um eine Braustätte erweiterte. Geführt wird der Betrieb heute in fünfter Generation von der Familie. Das Brauereigasthaus, ein Sandsteinbau aus dem frühen 19. Jahrhundert, steht unter Denkmalschutz. Für Franken ungewöhnlich stellt ein Pils den größten Teil des Ausstoßes, daneben ein Helles, ein bernsteinfarbenes Lager, ein Weizen und drei saisonale Starkbiere.
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