Familienbrauerei in Teisendorf im Rupertiwinkel, dem oberbayerischen Winkel vor Salzburg. Erstmals belegt ist sie 1666 als Hofbräuhaus der Salzburger Fürsterzbischöfe; als Gründer nennt die Brauerei Erzbischof Guidobald Graf von Thun. Philipp Wieninger kaufte das Haus 1813, heute führt es die Familie in siebter Generation. Vergoren wird in offenen Bottichen mit eigener Reinzuchthefe, gelagert wird lange, pasteurisiert wird nicht. Das Sortiment reicht von Hellem, Pils und Weißbier über unfiltrierte Braumeisterbiere bis zu starken Böcken. 2026 erhielt die Brauerei den Bundesehrenpreis der DLG.
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Aus allen 27 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Das eine gerankte Bier liegt in den Top 13% des Katalogs.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Familienbrauerei in Teisendorf im Rupertiwinkel, dem oberbayerischen Winkel vor Salzburg. Erstmals belegt ist sie 1666 als Hofbräuhaus der Salzburger Fürsterzbischöfe; als Gründer nennt die Brauerei Erzbischof Guidobald Graf von Thun. Philipp Wieninger kaufte das Haus 1813, heute führt es die Familie in siebter Generation. Vergoren wird in offenen Bottichen mit eigener Reinzuchthefe, gelagert wird lange, pasteurisiert wird nicht. Das Sortiment reicht von Hellem, Pils und Weißbier über unfiltrierte Braumeisterbiere bis zu starken Böcken. 2026 erhielt die Brauerei den Bundesehrenpreis der DLG.
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