Die Neumarkter Lammsbräu geht auf Gasthof und Brauerei Zum Goldenen Lamm zurück, die 1628 in Neumarkt in der Oberpfalz erstmals urkundlich erwähnt wurden; seit 1800 gehört der Betrieb der Familie Ehrnsperger. Ab Ende der 1970er Jahre wurde die ganze Brauerei nach ökologischen Grundsätzen umgebaut, 1992 folgte als erste Brauerei Europas die Zertifizierung nach der EG-Öko-Verordnung, seit 1995 ist das gesamte Sortiment bio. Gerste und Hopfen liefert eine regionale Erzeugergemeinschaft, das Malz entsteht in der eigenen Bio-Mälzerei, das Wasser kommt aus dem eigenen Tiefbrunnen.
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Aus allen 19 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Die Biere von Neumarkter Lammsbräu liegen nah an dem, was für die gebrauten -Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 16% des Katalogs, gemessen über 12 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Neumarkter Lammsbräu geht auf Gasthof und Brauerei Zum Goldenen Lamm zurück, die 1628 in Neumarkt in der Oberpfalz erstmals urkundlich erwähnt wurden; seit 1800 gehört der Betrieb der Familie Ehrnsperger. Ab Ende der 1970er Jahre wurde die ganze Brauerei nach ökologischen Grundsätzen umgebaut, 1992 folgte als erste Brauerei Europas die Zertifizierung nach der EG-Öko-Verordnung, seit 1995 ist das gesamte Sortiment bio. Gerste und Hopfen liefert eine regionale Erzeugergemeinschaft, das Malz entsteht in der eigenen Bio-Mälzerei, das Wasser kommt aus dem eigenen Tiefbrunnen.
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