Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei in Bad Köstritz in Thüringen führt ihre Braugeschichte auf das Jahr 1543 zurück, als die Köstritzer Erbschenke erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ab 1806 hieß sie Fürstliche Brauerei; 1875 pachtete Rudolf Zersch den Betrieb und modernisierte ihn mit dem böhmischen Braumeister Carl Holomoucky. Nach der Verstaatlichung 1948 gehörte sie zu den wenigen DDR-Brauereien mit Export. Im April 1991 übernahm die Bitburger Gruppe das Unternehmen vollständig, 1993 folgte der bundesweite Start des Schwarzbiers.
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Aus allen 6 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 2 davon in jedem einzelnen Bier.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 11% des Katalogs, gemessen über 5 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Köstritzer Schwarzbierbrauerei in Bad Köstritz in Thüringen führt ihre Braugeschichte auf das Jahr 1543 zurück, als die Köstritzer Erbschenke erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ab 1806 hieß sie Fürstliche Brauerei; 1875 pachtete Rudolf Zersch den Betrieb und modernisierte ihn mit dem böhmischen Braumeister Carl Holomoucky. Nach der Verstaatlichung 1948 gehörte sie zu den wenigen DDR-Brauereien mit Export. Im April 1991 übernahm die Bitburger Gruppe das Unternehmen vollständig, 1993 folgte der bundesweite Start des Schwarzbiers.
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