Kapuziner
Kapuziner ist die Weißbiermarke der Kulmbacher Brauerei und braut ausschließlich obergärige Weißbiere. Der Name geht auf die Kapuzinerbräu im benachbarten Mainleus zurück, die 1897 zur Aktiengesellschaft wurde, 1906 den Braubetrieb nach Kulmbach verlegte und 1919 schloss; den Namen kaufte der Mönchshof. Nach dem Zusammenschluss von Reichelbräu und Mönchshof 1984 wurde er für ein gemeinsames Weißbier wiederbelebt, das 1985 erstmals im Mönchshof gebraut wurde. Heute umfasst das Sortiment sieben Weißbiere, von hell und dunkel über filtriert bis leicht und alkoholfrei.
Biere von Kapuziner
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Kapuziner braut ausschließlich innerhalb einer Stilfamilie — der Unterschied liegt im Wie, nicht im Was.
Bei diesen 7 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 2 davon in jedem einzelnen Bier.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Kapuziner Hefe-Weißbier
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 50% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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Über Kapuziner
Kapuziner ist die Weißbiermarke der Kulmbacher Brauerei und braut ausschließlich obergärige Weißbiere. Der Name geht auf die Kapuzinerbräu im benachbarten Mainleus zurück, die 1897 zur Aktiengesellschaft wurde, 1906 den Braubetrieb nach Kulmbach verlegte und 1919 schloss; den Namen kaufte der Mönchshof. Nach dem Zusammenschluss von Reichelbräu und Mönchshof 1984 wurde er für ein gemeinsames Weißbier wiederbelebt, das 1985 erstmals im Mönchshof gebraut wurde. Heute umfasst das Sortiment sieben Weißbiere, von hell und dunkel über filtriert bis leicht und alkoholfrei.
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