Die Brasserie Dupont braut in Tourpes, einem Dorf der Gemeinde Leuze-en-Hainaut im westlichen Hennegau. Die Hofgebäude stammen von 1759, gebraut wird dort nachweislich seit 1844, damals Honigbiere und Saisons für die Feldarbeiter. 1920 kaufte Alfred Dupont den Brauhof für seinen Sohn Louis, der das Saison-Rezept wiederbelebte. Seit 1950 konzentriert sich das Haus auf obergärige Biere mit Flaschengärung, und 1990 kamen hier die ersten Bio-Biere Belgiens auf den Markt. Heute führt Olivier Dedeycker den Familienbetrieb in vierter Generation.
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Aus allen 17 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 14% des Katalogs, gemessen über 17 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Brasserie Dupont braut in Tourpes, einem Dorf der Gemeinde Leuze-en-Hainaut im westlichen Hennegau. Die Hofgebäude stammen von 1759, gebraut wird dort nachweislich seit 1844, damals Honigbiere und Saisons für die Feldarbeiter. 1920 kaufte Alfred Dupont den Brauhof für seinen Sohn Louis, der das Saison-Rezept wiederbelebte. Seit 1950 konzentriert sich das Haus auf obergärige Biere mit Flaschengärung, und 1990 kamen hier die ersten Bio-Biere Belgiens auf den Markt. Heute führt Olivier Dedeycker den Familienbetrieb in vierter Generation.
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