Brasserie Dunham
Die Brasserie Dunham eröffnete im Juni 2011 in einer Poststation von 1865 an der Hauptstraße von Dunham in den Cantons-de-l'Est, rund neunzig Minuten von Montréal und nahe der Grenze zu Vermont. Das Haus schöpft aus klassischen europäischen Brautraditionen und arbeitet mit Saison, wilder Gärung und Fassreifung neben hopfenbetonten Ales und Lagerbieren; zeitweise lagen mehr als zweihundert Fässer in Rotation. Der Vertrieb in Québec läuft in Eigenregie, dazu kommt Export in kleinen Mengen.
Biere von Brasserie Dunham
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Brasserie Dunham verteilen sich breit über 8 Stilfamilien.
Bei diesen 24 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Tropicale IPA
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 56% des Katalogs, gemessen über 24 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Brasserie Dunham
Die Brasserie Dunham eröffnete im Juni 2011 in einer Poststation von 1865 an der Hauptstraße von Dunham in den Cantons-de-l'Est, rund neunzig Minuten von Montréal und nahe der Grenze zu Vermont. Das Haus schöpft aus klassischen europäischen Brautraditionen und arbeitet mit Saison, wilder Gärung und Fassreifung neben hopfenbetonten Ales und Lagerbieren; zeitweise lagen mehr als zweihundert Fässer in Rotation. Der Vertrieb in Québec läuft in Eigenregie, dazu kommt Export in kleinen Mengen.
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