Die Familienbrauerei liegt in Alpirsbach im nördlichen Schwarzwald, direkt neben dem ehemaligen Benediktinerkloster, dessen Mönche hier schon im Mittelalter brauten. Johann Gottfried Glauner kaufte 1877 die örtliche Löwenbrauerei, sein Sohn Carl Albert übernahm 1880 und schuf das Spezial; seit 1906 heißt das Haus Alpirsbacher Klosterbräu. In vierter Generation entstehen am einzigen Standort rund 200.000 Hektoliter im Jahr, gebraut mit sehr weichem Wasser aus eigenen Quellen im Schutzgebiet Glaswaldwiesen.
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Aus allen 19 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 19 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Alpirsbacher Klosterbräu durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 12% des Katalogs, gemessen über 16 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Familienbrauerei liegt in Alpirsbach im nördlichen Schwarzwald, direkt neben dem ehemaligen Benediktinerkloster, dessen Mönche hier schon im Mittelalter brauten. Johann Gottfried Glauner kaufte 1877 die örtliche Löwenbrauerei, sein Sohn Carl Albert übernahm 1880 und schuf das Spezial; seit 1906 heißt das Haus Alpirsbacher Klosterbräu. In vierter Generation entstehen am einzigen Standort rund 200.000 Hektoliter im Jahr, gebraut mit sehr weichem Wasser aus eigenen Quellen im Schutzgebiet Glaswaldwiesen.
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