Die Aktienbrauerei Kaufbeuren führt ihre Braugeschichte auf eine Urkunde von 1308 zurück und ist die letzte der alten Kaufbeurer Brauereien. Der heutige Betriebssitz entstand 1807 mit einem Bierkeller im Tänzelhölzchen, 1885 wurde das Haus in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1907 kam die Löwen-Brauerei E. Wiedemann hinzu. Die Aktie wird an der Börse München gehandelt, das Braugeschäft liegt in einer Betriebsgesellschaft mit der britischen ROK Stars als Mehrheitseignerin. Gebraut wird nach dem Reinheitsgebot mit Allgäuer Wasser, heimischem Malz und eigener Hefe.
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Aus allen 16 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 16 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 20% des Katalogs, gemessen über 14 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Aktienbrauerei Kaufbeuren führt ihre Braugeschichte auf eine Urkunde von 1308 zurück und ist die letzte der alten Kaufbeurer Brauereien. Der heutige Betriebssitz entstand 1807 mit einem Bierkeller im Tänzelhölzchen, 1885 wurde das Haus in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, 1907 kam die Löwen-Brauerei E. Wiedemann hinzu. Die Aktie wird an der Börse München gehandelt, das Braugeschäft liegt in einer Betriebsgesellschaft mit der britischen ROK Stars als Mehrheitseignerin. Gebraut wird nach dem Reinheitsgebot mit Allgäuer Wasser, heimischem Malz und eigener Hefe.
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