Erdinger Schneeweiße
Die Schneeweiße kam 1998 als laut Brauerei erstes Winter-Weißbier auf den Markt und ist von Oktober bis Februar erhältlich. Sie steht bernsteinfarben mit leicht rötlichem Schimmer und elfenbeinfarbenem Schaum im Glas. In der Nase malzbetont, honigsüß und nach Beeren; am Gaumen tragen samtweiche Malzaromen und eine Spur Süße einen kräftigen Körper mit Noten von roten Beeren und Nüssen. Die Kohlensäure prickelt fein, eine dezente Hopfenbittere gibt dem Abgang Struktur. Nach der Hauptgärung reift sie ein zweites Mal in der Flasche. Stammwürze 12,9 °P.
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für Erdinger Schneeweiße
Etwas wärmer als ein Lagerbier — 8–12°C lässt die Bananen- und Nelkenaromen der Hefe voll zur Geltung kommen.
An der Basis schmal und oben ausladend — konzipiert für den reichlichen Schaum eines Weizenbiers, während der trüb-goldene Körper zur Geltung kommt.
Am besten frisch. Bananen- und Nelkencharakter verblasst mit der Zeit. Innerhalb von 4 Monaten trinken.
Über Hefeweizen
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Hefeweizen?
Hefeweizen sind ungefilterte bayerische Weizenbiere mit 4,9–5,6 % Vol. Hefetypische Bananen- und Nelkenaromen definieren den Stil, zusammen mit einem trüben goldenen Körper und sanfter Weizensüße.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Malznoten, Vollmundigkeit und Beerennoten wie Erdinger Schneeweiße erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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