Die Warsteiner Brauerei geht auf das Jahr 1753 zurück, als der Landwirt Antonius Cramer in Warstein im Sauerland Steuer auf sein selbst gebrautes und verkauftes Bier zahlte. Die Familie Cramer führt das Unternehmen bis heute, inzwischen in neunter Generation. Das sehr weiche Wasser der Kaiserquelle legte ab 1927 den Schwerpunkt auf Pilsener, 1976 eröffnete Albert Cramer die Waldparkbrauerei am Stadtrand. Die Gruppe firmiert heute als Haus Cramer und hat 2026 angekündigt, die Marken Herforder und Paderborner künftig in Warstein zu brauen.
AUSZEICHNUNGEN
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Aus allen 11 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 3 davon in jedem einzelnen Bier.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 18% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Warsteiner Brauerei geht auf das Jahr 1753 zurück, als der Landwirt Antonius Cramer in Warstein im Sauerland Steuer auf sein selbst gebrautes und verkauftes Bier zahlte. Die Familie Cramer führt das Unternehmen bis heute, inzwischen in neunter Generation. Das sehr weiche Wasser der Kaiserquelle legte ab 1927 den Schwerpunkt auf Pilsener, 1976 eröffnete Albert Cramer die Waldparkbrauerei am Stadtrand. Die Gruppe firmiert heute als Haus Cramer und hat 2026 angekündigt, die Marken Herforder und Paderborner künftig in Warstein zu brauen.
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