Die Schwanenbräu ist die letzte aktive Brauerei in Ebermannstadt, wo einst acht Häuser brauten. Der Gasthof am Marktplatz ist seit dem frühen 17. Jahrhundert urkundlich belegt, das Schankrecht erhielt 1812 die Familie Ott, seit 1909 führt die Familie Dotterweich den Betrieb, heute in dritter Generation. 1961 entstand ein neues Brauhaus an der Wiesent mit eigenem Biergarten. Der Ausstoß liegt bei etwa 1.000 Hektolitern, der größte Teil wird im Gasthof ausgeschenkt, zu dem auch ein Hotel und eine Obstbrennerei gehören.
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Aus allen 8 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 8 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Schwanenbräu Ebermannstadt durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 19% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Schwanenbräu ist die letzte aktive Brauerei in Ebermannstadt, wo einst acht Häuser brauten. Der Gasthof am Marktplatz ist seit dem frühen 17. Jahrhundert urkundlich belegt, das Schankrecht erhielt 1812 die Familie Ott, seit 1909 führt die Familie Dotterweich den Betrieb, heute in dritter Generation. 1961 entstand ein neues Brauhaus an der Wiesent mit eigenem Biergarten. Der Ausstoß liegt bei etwa 1.000 Hektolitern, der größte Teil wird im Gasthof ausgeschenkt, zu dem auch ein Hotel und eine Obstbrennerei gehören.
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