Im Jahr 1824 brachte Braumeister Johann Philipp Ledermann ein Goserezept aus Goslar auf das Rittergut Döllnitz bei Halle, das bald zum wichtigsten Gose-Lieferanten Leipzigs wurde. Nach der Demontage der Brauerei 1945 verschwand das Bier. Tilo Jänichen belebte die Marke 1999 neu und nutzt Hefe und Milchsäurekulturen, die aus einer alten Kiste Originalflaschen gewonnen wurden. Die Firma sitzt in Frohburg, gebraut wird seit 2015 in der Brauerei Reichenbrand der Familie Bergt in Chemnitz, mit offener Gärung, langer kalter Reifung und ohne Pasteurisierung.
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Aus allen 6 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine. 2 davon in jedem einzelnen Bier.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
und 2 weitere Merkmale, die sie unterscheiden
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 8% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Im Jahr 1824 brachte Braumeister Johann Philipp Ledermann ein Goserezept aus Goslar auf das Rittergut Döllnitz bei Halle, das bald zum wichtigsten Gose-Lieferanten Leipzigs wurde. Nach der Demontage der Brauerei 1945 verschwand das Bier. Tilo Jänichen belebte die Marke 1999 neu und nutzt Hefe und Milchsäurekulturen, die aus einer alten Kiste Originalflaschen gewonnen wurden. Die Firma sitzt in Frohburg, gebraut wird seit 2015 in der Brauerei Reichenbrand der Familie Bergt in Chemnitz, mit offener Gärung, langer kalter Reifung und ohne Pasteurisierung.
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