Okanagan Spring nahm im Oktober 1985 in einer ehemaligen Lagerhalle in der Innenstadt von Vernon den Betrieb auf. Gegründet haben sie die deutschen Einwanderer Jakob Tobler und Buko von Krosigk, als Gegenentwurf zu den landesweiten Lagerbieren. Das 1516 Lager folgt dem bayerischen Reinheitsgebot desselben Jahres. Später ging die Brauerei an Sleeman und damit an Sapporo, die Familie Tobler blieb: Stefan Tobler ist seit Jahrzehnten Braumeister. Gebraut wird mit zweizeiliger kanadischer Gerste, eigener Hefe und Quellwasser aus dem Okanagan.
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Aus allen 11 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Ihre Handschrift muss über sehr unterschiedliche Stile hinweg tragen — was dann trotzdem wiederkehrt, ist umso aussagekräftiger.
Bei 11 Biere in 5 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 38% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Okanagan Spring nahm im Oktober 1985 in einer ehemaligen Lagerhalle in der Innenstadt von Vernon den Betrieb auf. Gegründet haben sie die deutschen Einwanderer Jakob Tobler und Buko von Krosigk, als Gegenentwurf zu den landesweiten Lagerbieren. Das 1516 Lager folgt dem bayerischen Reinheitsgebot desselben Jahres. Später ging die Brauerei an Sleeman und damit an Sapporo, die Familie Tobler blieb: Stefan Tobler ist seit Jahrzehnten Braumeister. Gebraut wird mit zweizeiliger kanadischer Gerste, eigener Hefe und Quellwasser aus dem Okanagan.
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