Moon Dog Brewing
Moon Dog entstand 2010 in einer Lagerhalle im Melbourner Stadtteil Abbotsford, gegründet von den Brüdern Josh und Jake Uljans und ihrem Schulfreund Karl van Buuren. Das erste Sudhaus war aus ausgedienten Molkereianlagen zusammengebaut. Die frühen Biere setzten auf Fassreifung und ungewöhnliche Zutaten, ab Ende 2015 kam ein festes Kernsortiment dazu. Seit 2019 wird in Preston gebraut, in einem ehemaligen Nylex-Werk mit einer 100-Hektoliter-Anlage. Die Brauerei ist unabhängig und gehört weiterhin den Gründern.
Biere von Moon Dog Brewing
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Moon Dog Brewing verteilen sich breit über 7 Stilfamilien.
Bei diesen 10 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Bei ihren wiederkehrenden Noten bleiben sie nah an vergleichbaren Brauereien.
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Old Mate
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 67% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Moon Dog Brewing
Moon Dog entstand 2010 in einer Lagerhalle im Melbourner Stadtteil Abbotsford, gegründet von den Brüdern Josh und Jake Uljans und ihrem Schulfreund Karl van Buuren. Das erste Sudhaus war aus ausgedienten Molkereianlagen zusammengebaut. Die frühen Biere setzten auf Fassreifung und ungewöhnliche Zutaten, ab Ende 2015 kam ein festes Kernsortiment dazu. Seit 2019 wird in Preston gebraut, in einem ehemaligen Nylex-Werk mit einer 100-Hektoliter-Anlage. Die Brauerei ist unabhängig und gehört weiterhin den Gründern.
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