Die Sternquell-Brauerei geht auf den 1857 gegründeten Actienbrauverein Plauen im sächsischen Vogtland zurück. Seit dem späten 19. Jahrhundert stehen untergärige Biere nach Pilsner Art im Mittelpunkt, und das Pilsner ist bis heute die Leitsorte des Hauses. Auf jedem Etikett ist die Göltzschtalbrücke abgebildet, das Wahrzeichen der Region. Die Brauerei gehört zur Kulmbacher Brauerei AG und beschäftigt mehr als 100 Menschen. Seit 2022 richtet sie in Plauen ein eigenes Bierfest aus, die Sternquell Wiesn.
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Aus allen 14 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 18% des Katalogs, gemessen über 13 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Sternquell-Brauerei geht auf den 1857 gegründeten Actienbrauverein Plauen im sächsischen Vogtland zurück. Seit dem späten 19. Jahrhundert stehen untergärige Biere nach Pilsner Art im Mittelpunkt, und das Pilsner ist bis heute die Leitsorte des Hauses. Auf jedem Etikett ist die Göltzschtalbrücke abgebildet, das Wahrzeichen der Region. Die Brauerei gehört zur Kulmbacher Brauerei AG und beschäftigt mehr als 100 Menschen. Seit 2022 richtet sie in Plauen ein eigenes Bierfest aus, die Sternquell Wiesn.
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