Die Sternquell-Brauerei wurde am 23. Oktober 1857 als Aktienbrauerei in Plauen, Vogtland, Sachsen gegründet, um die steigende Nachfrage zu befriedigen und bayerische Importbiere zurückzudrängen. Bereits 1910 hatte die jährliche Produktion 120.000 Hektoliter erreicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei unter der Deutschen Demokratischen Republik verstaatlicht und in Sternquell-Brauerei umbenannt, wobei der aktuelle Markenname 1949 erstmals verwendet wurde. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die GmbH 1990 neu gegründet und von der Kulmbacher Brauerei übernommen, wodurch Sternquell zur Tochtergesellschaft innerhalb der Paulaner Brauerei Gruppe wurde. 2016 zog die Produktion in eine moderne Anlage nach Plauen-Neuensalz um.
Aus dem einen Bier dieser Brauerei im Katalog.
Nur ein Bier dieser Brauerei ist im Katalog, also gibt es noch nichts Wiederkehrendes zu lesen. Das Geschmacksprofil des Biers findet sich auf seiner Seite — eine Brauerei-Handschrift braucht mindestens zwei.
Das eine gerankte Bier liegt in den Top 29% des Katalogs.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Sternquell-Brauerei wurde am 23. Oktober 1857 als Aktienbrauerei in Plauen, Vogtland, Sachsen gegründet, um die steigende Nachfrage zu befriedigen und bayerische Importbiere zurückzudrängen. Bereits 1910 hatte die jährliche Produktion 120.000 Hektoliter erreicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei unter der Deutschen Demokratischen Republik verstaatlicht und in Sternquell-Brauerei umbenannt, wobei der aktuelle Markenname 1949 erstmals verwendet wurde. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die GmbH 1990 neu gegründet und von der Kulmbacher Brauerei übernommen, wodurch Sternquell zur Tochtergesellschaft innerhalb der Paulaner Brauerei Gruppe wurde. 2016 zog die Produktion in eine moderne Anlage nach Plauen-Neuensalz um.
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