Die Klosterbrauerei Neuzelle braut auf dem Gelände des 1268 gegründeten Zisterzienserklosters Neuzelle, nahe der polnischen Grenze in Brandenburg. Gebraut wurde hier spätestens ab 1416, 1589 begann der Verkauf an die umliegenden Dörfer. Nach der Privatisierung 1992 stritt die Brauerei zehn Jahre um ihren mit Invertzuckersirup gesüßten Schwarzen Abt, bis das Bundesverwaltungsgericht 2005 entschied, dass er Bier heißen darf. Seit 2024 gehört sie drei neuen Gesellschaftern; der Ausstoß liegt bei rund 40.000 Hektolitern im Jahr.
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Aus allen 19 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 19 Biere in 5 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 15% des Katalogs, gemessen über 2 gerankte Biere.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Klosterbrauerei Neuzelle braut auf dem Gelände des 1268 gegründeten Zisterzienserklosters Neuzelle, nahe der polnischen Grenze in Brandenburg. Gebraut wurde hier spätestens ab 1416, 1589 begann der Verkauf an die umliegenden Dörfer. Nach der Privatisierung 1992 stritt die Brauerei zehn Jahre um ihren mit Invertzuckersirup gesüßten Schwarzen Abt, bis das Bundesverwaltungsgericht 2005 entschied, dass er Bier heißen darf. Seit 2024 gehört sie drei neuen Gesellschaftern; der Ausstoß liegt bei rund 40.000 Hektolitern im Jahr.
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