Buxton Brewery
Buxton Brewery sitzt an der Staden Lane am Rand von Buxton, einem Kurort im Peak District. Geoff Quinn setzte am 1. Januar 2009 in der Garage der Familie einen ersten Probesud an; nach einer Phase auf der Anlage einer anderen Kleinbrauerei begann im Januar 2010 der Vollbetrieb auf einem gebrauchten 800-Liter-Sudwerk. Heute liefert das Sudhaus rund 3.500 Liter je Sud. Neben dem Kernsortiment entstehen über 30 Saison- und Einmalsude im Jahr, viele nach Mooren und Tälern der Umgebung benannt. Im Mai 2024 ging die Firma durch ein Insolvenzverfahren und gehört seither Happy Place Investors.
Biere von Buxton Brewery
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Buxton Brewery verteilen sich über 4 Stilfamilien.
Bei diesen 13 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Bei ihren wiederkehrenden Noten bleiben sie nah an vergleichbaren Brauereien.
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Right to Roam
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 76% des Katalogs, gemessen über 12 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Buxton Brewery
Buxton Brewery sitzt an der Staden Lane am Rand von Buxton, einem Kurort im Peak District. Geoff Quinn setzte am 1. Januar 2009 in der Garage der Familie einen ersten Probesud an; nach einer Phase auf der Anlage einer anderen Kleinbrauerei begann im Januar 2010 der Vollbetrieb auf einem gebrauchten 800-Liter-Sudwerk. Heute liefert das Sudhaus rund 3.500 Liter je Sud. Neben dem Kernsortiment entstehen über 30 Saison- und Einmalsude im Jahr, viele nach Mooren und Tälern der Umgebung benannt. Im Mai 2024 ging die Firma durch ein Insolvenzverfahren und gehört seither Happy Place Investors.
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