Huppendorfer Hefeweizen
Das Hefeweizen entstand als Versuch im Huppendorfer Sudhaus und ist seit 1999 fester Teil des Sortiments. Eingebraut wird es mit 60 Prozent Weizenmalz, vergoren mit obergäriger Hefe; im Glas steht es hell und trüb. Die Hefe bringt einen deutlichen Duft nach Banane und Nelke, dahinter weiches Weizenbrot und ein Hauch Zitrus. Der Körper ist glatt und frisch, eine leichte Bittere rundet den Abgang ab. Die Stammwürze liegt bei 12,8 °P.
Geschmacksnotizen
KI-generiertes Sensorikprofil für Huppendorfer Hefeweizen
Etwas wärmer als ein Lagerbier — 8–12°C lässt die Bananen- und Nelkenaromen der Hefe voll zur Geltung kommen.
An der Basis schmal und oben ausladend — konzipiert für den reichlichen Schaum eines Weizenbiers, während der trüb-goldene Körper zur Geltung kommt.
Am besten frisch. Bananen- und Nelkencharakter verblasst mit der Zeit. Innerhalb von 4 Monaten trinken.
Über Hefeweizen
Stilguide · was erwartet dich · wie du Alternativen findest
Was ist ein Hefeweizen?
Hefeweizen sind ungefilterte bayerische Weizenbiere mit 4,9–5,6 % Vol. Hefetypische Bananen- und Nelkenaromen definieren den Stil, zusammen mit einem trüben goldenen Körper und sanfter Weizensüße.
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hopIQ matcht nach Geschmacksprofil — nicht nur nach Stilbezeichnung. Ein Bier mit denselben Nelkennoten, Bananennoten und Trübung wie Huppendorfer Hefeweizen erzielt hohe Trefferquoten, auch wenn es in einem anderen Land oder unter einem anderen Substilnamen gebraut wird.
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