WEST Brewery
WEST eröffnete im März 2006 im Templeton Building am Glasgow Green, einer früheren Teppichfabrik, deren Fassade dem Dogenpalast in Venedig nachempfunden ist. Gründerin Petra Wetzel stammt aus Bayern und blieb nach dem Studium in Glasgow; alle Biere entstehen nach dem Reinheitsgebot von 1516. Nach der Insolvenz der Betreibergesellschaft kaufte Wetzel das Unternehmen 2008 zurück. 2016 ging am selben Standort ein neues Sudhaus mit rund 25.000 Hektolitern Jahreskapazität in Betrieb, seit 2019 hält ein Mitarbeitertrust Anteile.
Biere von WEST Brewery
13 Biere← scrollen für alle 13 Biere →
Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von WEST Brewery verteilen sich über 4 Stilfamilien.
Bei diesen 13 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Munich Red
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 53% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
Ähnliche Brauereien
hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über WEST Brewery
WEST eröffnete im März 2006 im Templeton Building am Glasgow Green, einer früheren Teppichfabrik, deren Fassade dem Dogenpalast in Venedig nachempfunden ist. Gründerin Petra Wetzel stammt aus Bayern und blieb nach dem Studium in Glasgow; alle Biere entstehen nach dem Reinheitsgebot von 1516. Nach der Insolvenz der Betreibergesellschaft kaufte Wetzel das Unternehmen 2008 zurück. 2016 ging am selben Standort ein neues Sudhaus mit rund 25.000 Hektolitern Jahreskapazität in Betrieb, seit 2019 hält ein Mitarbeitertrust Anteile.
Weitere Brauereien aus United Kingdom





