Moritz Fiege ist eine Familienbrauerei im Zentrum von Bochum, geführt von der fünften und sechsten Generation der Familie. Die Wurzeln reichen bis 1736 zurück, als ein Vorfahr an der Beckstraße eine Schankwirtschaft mit Branntweinbrennerei betrieb. Nach Erteilung der Braurechte 1876 maischte Johann Wilhelm Knühl-Fiege im Februar 1878 den ersten Sud ein, ein Süßbier. Den Durchbruch brachte 1926 ein Bier nach Pilsener Brauart. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei wieder aufgebaut; vergoren wird mit untergäriger Hefe aus eigener Reinzucht.
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Aus allen 12 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Bei 12 Biere in 3 Stilfamilien trägt ein Merkmal trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 32% des Katalogs, gemessen über 11 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Moritz Fiege ist eine Familienbrauerei im Zentrum von Bochum, geführt von der fünften und sechsten Generation der Familie. Die Wurzeln reichen bis 1736 zurück, als ein Vorfahr an der Beckstraße eine Schankwirtschaft mit Branntweinbrennerei betrieb. Nach Erteilung der Braurechte 1876 maischte Johann Wilhelm Knühl-Fiege im Februar 1878 den ersten Sud ein, ein Süßbier. Den Durchbruch brachte 1926 ein Bier nach Pilsener Brauart. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei wieder aufgebaut; vergoren wird mit untergäriger Hefe aus eigener Reinzucht.
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