Oettinger führt sein Braurecht auf das Jahr 1731 zurück, als die Familie Höhenberger in Fürnheim bei Oettingen eine Brauerei eröffnete; das Fürstliche Brauhaus in Oettingen selbst ist schon 1333 belegt. Otto und Günther Kollmar übernahmen 1956 die Genossenschaftsbrauerei und machten sie mit Direktbelieferung des Handels und ohne Werbung zu einer der größten Brauereigruppen Deutschlands. Das Unternehmen ist bis heute in Familienhand und braut in Oettingen und Mönchengladbach, nachdem Gotha 2022 und Braunschweig 2025 aufgegeben wurden.
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Aus allen 14 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 14 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 14% des Katalogs, gemessen über 12 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Oettinger führt sein Braurecht auf das Jahr 1731 zurück, als die Familie Höhenberger in Fürnheim bei Oettingen eine Brauerei eröffnete; das Fürstliche Brauhaus in Oettingen selbst ist schon 1333 belegt. Otto und Günther Kollmar übernahmen 1956 die Genossenschaftsbrauerei und machten sie mit Direktbelieferung des Handels und ohne Werbung zu einer der größten Brauereigruppen Deutschlands. Das Unternehmen ist bis heute in Familienhand und braut in Oettingen und Mönchengladbach, nachdem Gotha 2022 und Braunschweig 2025 aufgegeben wurden.
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