Die Brauerei in Lübz geht auf das Jahr 1877 zurück, als der Brauer August Krüger dort eine Bairische Bier-Brauerei gründete und zunächst ein helles und ein dunkles Bier nach bayerischer Art anbot. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde der Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg demontiert; ab 1949 lief die Produktion wieder, 1969 entstand ein Neubau. 1991 stieg Holsten ein, seit 2004 gehört Lübz zu Carlsberg. Rund 200 Beschäftigte stellen heute über eine Million Hektoliter im Jahr her, mit Wasser aus vier eigenen Tiefbrunnen.
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Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Die Biere von Mecklenburgische Brauerei Lübz liegen nah an dem, was für die gebrauten -Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 37% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Brauerei in Lübz geht auf das Jahr 1877 zurück, als der Brauer August Krüger dort eine Bairische Bier-Brauerei gründete und zunächst ein helles und ein dunkles Bier nach bayerischer Art anbot. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde der Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg demontiert; ab 1949 lief die Produktion wieder, 1969 entstand ein Neubau. 1991 stieg Holsten ein, seit 2004 gehört Lübz zu Carlsberg. Rund 200 Beschäftigte stellen heute über eine Million Hektoliter im Jahr her, mit Wasser aus vier eigenen Tiefbrunnen.
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