Das Unternehmen geht auf das Jahr 1846 zurück, als sich die Braubürger Johann Wolfgang Reichel, Johann Konrad Scheiding und Johann Martin Hübner zur Reichelbräu zusammenschlossen; 1895 folgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Später kamen Sandlerbräu, Mönchshof und EKU hinzu, 1996 wurde der Verbund zur heutigen Kulmbacher Brauerei. Die an der Münchner Börse notierte Gruppe gehört mehrheitlich der Paulaner Brauerei Gruppe, führt die Marken Kulmbacher, Mönchshof, Kapuziner und EKU und richtet mit der Stadt die jährliche Bierwoche aus.
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Aus allen 9 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 20% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Das Unternehmen geht auf das Jahr 1846 zurück, als sich die Braubürger Johann Wolfgang Reichel, Johann Konrad Scheiding und Johann Martin Hübner zur Reichelbräu zusammenschlossen; 1895 folgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Später kamen Sandlerbräu, Mönchshof und EKU hinzu, 1996 wurde der Verbund zur heutigen Kulmbacher Brauerei. Die an der Münchner Börse notierte Gruppe gehört mehrheitlich der Paulaner Brauerei Gruppe, führt die Marken Kulmbacher, Mönchshof, Kapuziner und EKU und richtet mit der Stadt die jährliche Bierwoche aus.
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