Die Wurzeln von Franziskaner reichen bis 1363 zurück, als erstmals eine Braustätte bei den Franziskanern nahe der Münchner Residenz erwähnt wurde. 1841 zog die Brauerei auf den Lilienberg in der Au, 1861 übernahm Joseph Sedlmayr, 1922 folgte der Zusammenschluss mit Spaten. Der Mönch auf dem Etikett geht auf einen Entwurf von Ludwig Hohlwein zurück. Weissbier wird seit 1964 gebraut und trägt seit 1974 den Namen Franziskaner; neben den obergärigen Weizenbieren aus München gehören ein Helles und ein Kellerbier zum Sortiment. Eigentümer ist seit 2005 AB InBev.
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Aus allen 8 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 13% des Katalogs, gemessen über 3 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Wurzeln von Franziskaner reichen bis 1363 zurück, als erstmals eine Braustätte bei den Franziskanern nahe der Münchner Residenz erwähnt wurde. 1841 zog die Brauerei auf den Lilienberg in der Au, 1861 übernahm Joseph Sedlmayr, 1922 folgte der Zusammenschluss mit Spaten. Der Mönch auf dem Etikett geht auf einen Entwurf von Ludwig Hohlwein zurück. Weissbier wird seit 1964 gebraut und trägt seit 1974 den Namen Franziskaner; neben den obergärigen Weizenbieren aus München gehören ein Helles und ein Kellerbier zum Sortiment. Eigentümer ist seit 2005 AB InBev.
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