Die Badische Staatsbrauerei Rothaus geht auf das Jahr 1791 zurück, als Fürstabt Martin Gerbert II. des Benediktinerklosters St. Blasien im Gasthaus „Zum Rothen Haus“ im Südschwarzwald eine Brauerei einrichtete. Mit der Säkularisierung fiel sie 1806 an das Großherzogtum Baden, heute gehört sie dem Land Baden-Württemberg. Gebraut wird auf rund 1.000 Metern Höhe mit Wasser aus sieben eigenen Quellen, regionaler Sommergerste, Hopfen ausschließlich aus Tettnang und der Hallertau und einer selbst geführten Hefe. Das Tannenzäpfle trägt die Marke seit 1956.
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Aus allen 10 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 15% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Badische Staatsbrauerei Rothaus geht auf das Jahr 1791 zurück, als Fürstabt Martin Gerbert II. des Benediktinerklosters St. Blasien im Gasthaus „Zum Rothen Haus“ im Südschwarzwald eine Brauerei einrichtete. Mit der Säkularisierung fiel sie 1806 an das Großherzogtum Baden, heute gehört sie dem Land Baden-Württemberg. Gebraut wird auf rund 1.000 Metern Höhe mit Wasser aus sieben eigenen Quellen, regionaler Sommergerste, Hopfen ausschließlich aus Tettnang und der Hallertau und einer selbst geführten Hefe. Das Tannenzäpfle trägt die Marke seit 1956.
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