Die Geschichte von Wulle beginnt 1859: Ernst Immanuel Wulle, Schreinerssohn aus Nehren und in Stuttgart zum Brauer ausgebildet, gründete mit dem Kapital seiner Frau eine eigene Brauerei. Ab 1861 als Aktienbrauerei geführt, zählte Wulle zu den vier großen Brauereien der Stadt und war die führende Gastronomiemarke Stuttgarts. Nach der Übernahme durch Dinkelacker 1971 verschwand die Marke, die Braustätte an der Neckarstraße wurde abgerissen. Seit 2008 braut Dinkelacker-Schwaben Bräu in Stuttgart wieder Wulle, zuerst das Vollbier Hell.
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Aus allen 4 Bieren im Katalog.
Bei 4 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 11% des Katalogs, gemessen über 4 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Geschichte von Wulle beginnt 1859: Ernst Immanuel Wulle, Schreinerssohn aus Nehren und in Stuttgart zum Brauer ausgebildet, gründete mit dem Kapital seiner Frau eine eigene Brauerei. Ab 1861 als Aktienbrauerei geführt, zählte Wulle zu den vier großen Brauereien der Stadt und war die führende Gastronomiemarke Stuttgarts. Nach der Übernahme durch Dinkelacker 1971 verschwand die Marke, die Braustätte an der Neckarstraße wurde abgerissen. Seit 2008 braut Dinkelacker-Schwaben Bräu in Stuttgart wieder Wulle, zuerst das Vollbier Hell.
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