Ur-Krostitzer
Ur-Krostitzer kommt aus Krostitz, einem Dorf rund 15 Kilometer nördlich von Leipzig. Die Brauerei führt ihre Geschichte auf einen Lehnbrief vom 11. Mai 1534 zurück, der das Braurecht für das Vorwerk Crostewitz einschloss; 1536 entstand das erste Brauhaus. Der Schwedenkopf im Markenzeichen geht auf eine Erzählung von 1631 zurück: König Gustav II. Adolf soll dem Brauherrn für eine Kanne Bier einen Rubinring geschenkt haben. Unter der Familie Oberländer wurde aus der Rittergutsbrauerei in den 1870er-Jahren eine Dampfbrauerei. Seit 1990/91 gehört die Krostitzer Brauerei GmbH zur Binding-Gruppe, aus der 2002 die Radeberger Gruppe hervorging. Gebraut werden vier Sorten, alle mit Wasser aus eigenen Brunnen.
Biere von Ur-Krostitzer
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Ur-Krostitzer braut ausschließlich innerhalb einer Stilfamilie — der Unterschied liegt im Wie, nicht im Was.
Bei diesen 4 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Bei 4 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Verglichen mit 298 anderen Brauereien, die German Pilsner, Alcohol-Free Pilsner und Schwarzbier brauen:
Bei ihren wiederkehrenden Noten bleiben sie nah an vergleichbaren Brauereien.
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Ur-Krostitzer Pilsner
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 14% des Katalogs, gemessen über 3 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Ur-Krostitzer
Ur-Krostitzer kommt aus Krostitz, einem Dorf rund 15 Kilometer nördlich von Leipzig. Die Brauerei führt ihre Geschichte auf einen Lehnbrief vom 11. Mai 1534 zurück, der das Braurecht für das Vorwerk Crostewitz einschloss; 1536 entstand das erste Brauhaus. Der Schwedenkopf im Markenzeichen geht auf eine Erzählung von 1631 zurück: König Gustav II. Adolf soll dem Brauherrn für eine Kanne Bier einen Rubinring geschenkt haben. Unter der Familie Oberländer wurde aus der Rittergutsbrauerei in den 1870er-Jahren eine Dampfbrauerei. Seit 1990/91 gehört die Krostitzer Brauerei GmbH zur Binding-Gruppe, aus der 2002 die Radeberger Gruppe hervorging. Gebraut werden vier Sorten, alle mit Wasser aus eigenen Brunnen.
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