Stuttgarter Hofbräu
Als Gründungsjahr gilt 1872: Damals schlossen sich die Klosterbrauerei St. Luzen bei Hechingen und die Stuttgarter Brauerei Englischer Garten zusammen, das neue Unternehmen belieferte den württembergischen Königshof. 1925 kam die Brauerei Rettenmeyer-Tivoli an der Böblinger Straße hinzu, 1935 folgte der Name Stuttgarter Hofbräu. Gebraut wird mit Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen, Hopfen aus Tettnang und der Hallertau und Hefe aus eigener Reinzucht. Seit 2010 gehört die Brauerei vollständig zur Radeberger Gruppe; sie schenkt auf dem Cannstatter Volksfest aus.
Biere von Stuttgarter Hofbräu
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Stuttgarter Hofbräu braut ausschließlich innerhalb einer Stilfamilie — der Unterschied liegt im Wie, nicht im Was.
Bei diesen 11 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Stuttgarter Hofbräu Käpsele
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 56% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Ein klarer Ausreißer weit vor dem Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Stuttgarter Hofbräu
Als Gründungsjahr gilt 1872: Damals schlossen sich die Klosterbrauerei St. Luzen bei Hechingen und die Stuttgarter Brauerei Englischer Garten zusammen, das neue Unternehmen belieferte den württembergischen Königshof. 1925 kam die Brauerei Rettenmeyer-Tivoli an der Böblinger Straße hinzu, 1935 folgte der Name Stuttgarter Hofbräu. Gebraut wird mit Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen, Hopfen aus Tettnang und der Hallertau und Hefe aus eigener Reinzucht. Seit 2010 gehört die Brauerei vollständig zur Radeberger Gruppe; sie schenkt auf dem Cannstatter Volksfest aus.
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