Die Stuttgarter Hofbräu entstand 1872 durch die Fusion der Bierbrauerei St. Luzen mit der Stuttgarter Brauerei zur Württembergisch-Hohenzollerischen Brauereigesellschaft; ab 1883 trug das Unternehmen den Titel des offiziellen Hoflieferanten. Sie ist die einzige Brauerei, die den Namen der baden-württembergischen Landeshauptstadt trägt, und gehört zu den drei traditionellen Biermarken, die beim Cannstatter Volksfest ausgeschenkt werden. Heute ist die Brauerei Teil der Radeberger Gruppe im Besitz von Dr. Oetker und beschäftigt in Stuttgart etwa 242 Mitarbeiter.
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Aus allen 4 Bieren im Katalog.
Bei 4 Bieren werden nur wiederkehrende Noten gezeigt — ein untypisches Bier verschiebt das Bild schnell.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 29% des Katalogs, gemessen über 4 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Stuttgarter Hofbräu entstand 1872 durch die Fusion der Bierbrauerei St. Luzen mit der Stuttgarter Brauerei zur Württembergisch-Hohenzollerischen Brauereigesellschaft; ab 1883 trug das Unternehmen den Titel des offiziellen Hoflieferanten. Sie ist die einzige Brauerei, die den Namen der baden-württembergischen Landeshauptstadt trägt, und gehört zu den drei traditionellen Biermarken, die beim Cannstatter Volksfest ausgeschenkt werden. Heute ist die Brauerei Teil der Radeberger Gruppe im Besitz von Dr. Oetker und beschäftigt in Stuttgart etwa 242 Mitarbeiter.
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