Als Gründungsjahr gilt 1872: Damals schlossen sich die Klosterbrauerei St. Luzen bei Hechingen und die Stuttgarter Brauerei Englischer Garten zusammen, das neue Unternehmen belieferte den württembergischen Königshof. 1925 kam die Brauerei Rettenmeyer-Tivoli an der Böblinger Straße hinzu, 1935 folgte der Name Stuttgarter Hofbräu. Gebraut wird mit Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen, Hopfen aus Tettnang und der Hallertau und Hefe aus eigener Reinzucht. Seit 2010 gehört die Brauerei vollständig zur Radeberger Gruppe; sie schenkt auf dem Cannstatter Volksfest aus.
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Aus allen 11 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 26% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Als Gründungsjahr gilt 1872: Damals schlossen sich die Klosterbrauerei St. Luzen bei Hechingen und die Stuttgarter Brauerei Englischer Garten zusammen, das neue Unternehmen belieferte den württembergischen Königshof. 1925 kam die Brauerei Rettenmeyer-Tivoli an der Böblinger Straße hinzu, 1935 folgte der Name Stuttgarter Hofbräu. Gebraut wird mit Wasser aus dem eigenen Tiefbrunnen, Hopfen aus Tettnang und der Hallertau und Hefe aus eigener Reinzucht. Seit 2010 gehört die Brauerei vollständig zur Radeberger Gruppe; sie schenkt auf dem Cannstatter Volksfest aus.
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