Meckatzer
Die Meckatzer Löwenbräu sitzt in Meckatz, einem Ortsteil von Heimenkirch im Westallgäu, und ist seit 1853 im Besitz der Familie Weiß. Das Braurecht am Ort geht auf eine Bewilligung des Oberamts Bregenz von 1738 zurück – das Westallgäu gehörte damals zu Vorderösterreich. Nach dreizehn Besitzerwechseln übernahmen Gebhard und Lena Weiß den in Konkurs liegenden Betrieb. Ihr Sohn Benedikt ließ 1905 das Weiss-Gold als Marke anmelden, die erste eingetragene Biermarke des Allgäus. Zum Sortiment gehören helle Lagerbiere, ein Pils, flaschenvergorene Weizenbiere, saisonale Spezialitäten und mehrere alkoholfreie Sorten.
Biere von Meckatzer
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Der wiederkehrende Charakter hinter den Bieren
Die Biere von Meckatzer verteilen sich über 3 Stilfamilien.
Bei diesen 13 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Wie wir das messen
Zwei Schwellen greifen hier:
- Die Signatur-Liste zeigt Noten, die bei mindestens 6 % der Biere dieser Brauerei vorkommen. Eine niedrige Hürde — genug für ein Muster, nicht hoch genug für eine Eigenart.
- Der Vergleich darunter zeigt nur Noten, bei denen sich diese Brauerei um mindestens 20 Prozentpunkte von vergleichbaren Brauereien unterscheidet. Eine höhere Hürde — genug für einen echten Unterschied, nicht für eine Kleinigkeit.
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Meckatzer Zwickelbier
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 15% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
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hopIQ exclusiveBasierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Über Meckatzer
Die Meckatzer Löwenbräu sitzt in Meckatz, einem Ortsteil von Heimenkirch im Westallgäu, und ist seit 1853 im Besitz der Familie Weiß. Das Braurecht am Ort geht auf eine Bewilligung des Oberamts Bregenz von 1738 zurück – das Westallgäu gehörte damals zu Vorderösterreich. Nach dreizehn Besitzerwechseln übernahmen Gebhard und Lena Weiß den in Konkurs liegenden Betrieb. Ihr Sohn Benedikt ließ 1905 das Weiss-Gold als Marke anmelden, die erste eingetragene Biermarke des Allgäus. Zum Sortiment gehören helle Lagerbiere, ein Pils, flaschenvergorene Weizenbiere, saisonale Spezialitäten und mehrere alkoholfreie Sorten.
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