Löwenbräu ist eine Münchner Brauerei, die ihre Anfänge auf 1383 zurückführt; ein Brauer in der Löwengrube ist erstmals 1524 belegt. 1818 kaufte Georg Brey den Betrieb, 1863 stammte bereits ein Viertel des Bieres der Stadt von hier. Bis 1851 wurde das Sudwerk an die Nymphenburger Straße verlegt, 1872 folgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, 1883 die Eröffnung des Löwenbräukellers. Bockbier gehört seit 1848 zum Sortiment, das erste Weißbier kam 1927. 1997 kam der Zusammenschluss mit Spaten, seit 2004 gehört das Haus zu AB InBev und schenkt weiter auf dem Oktoberfest aus.
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Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 7 Biere in 3 Stilfamilien tragen 2 Merkmale trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 14% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Löwenbräu ist eine Münchner Brauerei, die ihre Anfänge auf 1383 zurückführt; ein Brauer in der Löwengrube ist erstmals 1524 belegt. 1818 kaufte Georg Brey den Betrieb, 1863 stammte bereits ein Viertel des Bieres der Stadt von hier. Bis 1851 wurde das Sudwerk an die Nymphenburger Straße verlegt, 1872 folgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, 1883 die Eröffnung des Löwenbräukellers. Bockbier gehört seit 1848 zum Sortiment, das erste Weißbier kam 1927. 1997 kam der Zusammenschluss mit Spaten, seit 2004 gehört das Haus zu AB InBev und schenkt weiter auf dem Oktoberfest aus.
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