Hütt ist die Biermarke der Knallhütte in Baunatal-Rengershausen südlich von Kassel, wo Johann Friedrich Pierson 1752 das Braurecht erhielt. Seit Dezember 2025 braut die Schlossbrauerei Rheder in Brakel (Kreis Höxter) die Biere nach den Originalrezepten, nachdem die Familie Bettenhäuser die Brauerei nach neun Generationen und zuletzt rund 53.000 Hektolitern im Jahr geschlossen hatte. Den Namen gab das Peitschenknallen der Fuhrleute an der Steigung vor dem Gasthof. Das Brauhaus Knallhütte schenkt Hütt weiter aus, und auch das Hessische Löwenbier aus Malsfeld ging an Rheder.
← scrollen für alle 12 Biere →
Hütt braut ausschließlich innerhalb einer Stilfamilie — der Unterschied liegt im Wie, nicht im Was.
Bei diesen 12 Bieren tauchen 4 Noten immer wieder auf:
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Verglichen mit dem breiteren Katalog ähnlicher Stile:
Zwei Schwellen greifen hier:
Eine Note kann auf der Signatur-Liste stehen, ohne im Vergleich aufzutauchen: sie wiederholt sich hier, aber ähnliche Brauereien machen dasselbe.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 11% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Hütt ist die Biermarke der Knallhütte in Baunatal-Rengershausen südlich von Kassel, wo Johann Friedrich Pierson 1752 das Braurecht erhielt. Seit Dezember 2025 braut die Schlossbrauerei Rheder in Brakel (Kreis Höxter) die Biere nach den Originalrezepten, nachdem die Familie Bettenhäuser die Brauerei nach neun Generationen und zuletzt rund 53.000 Hektolitern im Jahr geschlossen hatte. Den Namen gab das Peitschenknallen der Fuhrleute an der Steigung vor dem Gasthof. Das Brauhaus Knallhütte schenkt Hütt weiter aus, und auch das Hessische Löwenbier aus Malsfeld ging an Rheder.
Weitere Brauereien aus Germany