Die große Dresdner Regionalbrauerei geht auf ein früheres Ausflugslokal in der Südvorstadt zurück: 1838 übernahmen die Gebrüder Meisl das Gelände, 1858 gründeten sie die Aktienbrauerei zum Feldschlößchen. Zu DDR-Zeiten ging sie im VEB Dresdner Brauereien auf, 1981 wurde am neuen Standort in Dresden-Coschütz das erste Bier gebraut, bis heute das Zentrum der Produktion. Nach Holsten und Carlsberg gehört sie seit 2011 zu einer mittelständischen Gruppe, zu der auch Frankfurter Brauhaus und Gilde Brauerei gehören. Im alten Maschinenhaus an der Budapester Straße liegt heute ihr Stammhaus.
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Aus allen 11 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 11 Biere in 3 Stilfamilien zieht sich keiner der Charakterzüge von Feldschlößchen Brauerei durch das ganze Sortiment — der Stilmix selbst ist hier die Handschrift.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 23% des Katalogs, gemessen über 10 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die große Dresdner Regionalbrauerei geht auf ein früheres Ausflugslokal in der Südvorstadt zurück: 1838 übernahmen die Gebrüder Meisl das Gelände, 1858 gründeten sie die Aktienbrauerei zum Feldschlößchen. Zu DDR-Zeiten ging sie im VEB Dresdner Brauereien auf, 1981 wurde am neuen Standort in Dresden-Coschütz das erste Bier gebraut, bis heute das Zentrum der Produktion. Nach Holsten und Carlsberg gehört sie seit 2011 zu einer mittelständischen Gruppe, zu der auch Frankfurter Brauhaus und Gilde Brauerei gehören. Im alten Maschinenhaus an der Budapester Straße liegt heute ihr Stammhaus.
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