Seit Christoph Friedmann 1875 das damalige Heldsche Brauhaus übernahm, wird in Gräfenberg am Südrand der Fränkischen Schweiz unter dem Namen Friedmann gebraut. Sein Sohn Georg verlegte die Braustätte Ende der 1920er-Jahre an den Jägersberg zu den Lagerkellern, Ludwig Friedmann baute nach 1959 ein neues Sudhaus. 1982 übernahm Sigi Friedmann als damals jüngste Braumeisterin Deutschlands die Leitung. Der Familienbetrieb vergärt offen, füllt selbst ab und bezieht Malz und Hopfen aus der Region.
← scrollen für alle 7 Biere →
Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Die Biere von Brauerei Friedmann liegen nah an dem, was für die gebrauten -Stile typisch ist. Die Handschrift steckt in der Stilauswahl und in der Konstanz, mit der sie diese treffen — nicht darin, sich abzuheben.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 28% des Katalogs, gemessen über 7 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Seit Christoph Friedmann 1875 das damalige Heldsche Brauhaus übernahm, wird in Gräfenberg am Südrand der Fränkischen Schweiz unter dem Namen Friedmann gebraut. Sein Sohn Georg verlegte die Braustätte Ende der 1920er-Jahre an den Jägersberg zu den Lagerkellern, Ludwig Friedmann baute nach 1959 ein neues Sudhaus. 1982 übernahm Sigi Friedmann als damals jüngste Braumeisterin Deutschlands die Leitung. Der Familienbetrieb vergärt offen, füllt selbst ab und bezieht Malz und Hopfen aus der Region.
Weitere Brauereien aus Germany