Augustiner-Bräu geht auf die Brauerei des Augustinerklosters nahe dem Münchner Dom zurück, die 1328 erstmals urkundlich genannt wird. Nach der Säkularisation 1803 lief der Betrieb zunächst unter staatlicher, dann unter privater Führung weiter; 1829 erwarben Anton und Therese Wagner die Sudstätte, seither ist das Haus eine Privatbrauerei. In den 1880er Jahren zog die Produktion an die Landsberger Straße. Das Malz entsteht in der eigenen Tennenmälzerei, das Brauwasser kommt aus einem Brunnen in 230 Metern Tiefe. Seit 1996 hält die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung gut die Hälfte der Anteile.
AUSZEICHNUNGEN
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Aus allen 9 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Eine Handvoll Stile im Sortiment — ein gemeinsamer Faden muss über all das tragen.
Bei 9 Biere in 3 Stilfamilien trägt ein Merkmal trotzdem durch — ein breites Sortiment macht eine gemeinsame Handschrift schwerer zu halten.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 18% des Katalogs, gemessen über 8 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Augustiner-Bräu geht auf die Brauerei des Augustinerklosters nahe dem Münchner Dom zurück, die 1328 erstmals urkundlich genannt wird. Nach der Säkularisation 1803 lief der Betrieb zunächst unter staatlicher, dann unter privater Führung weiter; 1829 erwarben Anton und Therese Wagner die Sudstätte, seither ist das Haus eine Privatbrauerei. In den 1880er Jahren zog die Produktion an die Landsberger Straße. Das Malz entsteht in der eigenen Tennenmälzerei, das Brauwasser kommt aus einem Brunnen in 230 Metern Tiefe. Seit 1996 hält die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung gut die Hälfte der Anteile.
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