Die Geschichte von Spaten reicht bis 1397 zurück, als in München erstmals ein Brauer namens Hans Welser urkundlich erwähnt wird; der Name geht auf die Familie Spatt zurück, der das Haus im 17. Jahrhundert gehörte. 1807 übernahm Gabriel Sedlmayr die Brauerei, 1867 war sie die größte der Stadt. Spaten brachte 1841 sein Märzen heraus und lieferte am 21. März 1894 das erste Münchner Hell aus. 1922 folgte die Fusion mit Franziskaner-Leist, 1997 mit Löwenbräu; seit 2003 gehört Spaten zu AB InBev.
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Aus allen 7 Bieren im Katalog.
Vier Noten ziehen sich durchs Sortiment. Eine dichte Handschrift — die meisten Brauereien im Katalog teilen nur eine.
Alles in einer Familie — deshalb wird der Vergleich unten zum eigentlichen Punkt. Nicht was sie brauen macht sie besonders, sondern wie.
Ihre Biere liegen im Schnitt in den Top 23% des Katalogs, gemessen über 6 gerankte Biere. Gleichmäßig statt spitz — kein einzelner Ausreißer trägt den Rest.
Basierend auf Stilüberschneidung und Geschmacksprofil
Die Geschichte von Spaten reicht bis 1397 zurück, als in München erstmals ein Brauer namens Hans Welser urkundlich erwähnt wird; der Name geht auf die Familie Spatt zurück, der das Haus im 17. Jahrhundert gehörte. 1807 übernahm Gabriel Sedlmayr die Brauerei, 1867 war sie die größte der Stadt. Spaten brachte 1841 sein Märzen heraus und lieferte am 21. März 1894 das erste Münchner Hell aus. 1922 folgte die Fusion mit Franziskaner-Leist, 1997 mit Löwenbräu; seit 2003 gehört Spaten zu AB InBev.
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